Das Niederdruck-Injektions-Verfahren kann auch unter Wasser eingesetzt werden

 

In diesem Beispiel wurden alte Kanalwände, die undicht geworden sind wieder kraftschlüssig verschlossen, da sich das Wasser bereits einen Weg bis in die Keller der angerenzenden Häuser gebahnt hatte. Die Vorgehensweise ist identisch mit der über Wasser, jedoch werden z.B. zur Verdämmung Produkte verwendet die auch unter Wasser schnell aushärten.

 

Nachträgliche Horizontalsperre

 

Immer wieder kommt es vor, dass die Horizontalsperre vergessen oder nicht richtig ausgeführt wird. Ist dies der Fall, kann mit dem Niederdruck-Injektions-Verfahren nachträglich für die erforderliche Abdichtung gesorgt werden.

 

Abhängig von den örtlichen Bedingungen kann entweder direkt in die Mörtelfuge injiziert  und diese dann so zur Horizontalsperre gemacht werden. Oder die Fuge wird partiell eingeschlitzt und dieser Schlitz dann injiziert.

 

 

Abhängig von den örtlichen Bedingungen kann entweder direkt in die Mörtelfuge injiziert  und diese dann so zur Horizontalsperre gemacht werden. Oder die Fuge wird partiell eingeschlitzt und dieser Schlitz dann injiziert.

 

Wiederherstellung der Statik bei gerissenen Säulen

 

Bei einem Gebäude mit außen liegendem Säulengang kam es zu großer Rissbildung in den Säulen. Da die Säulen die Dachlast mit abtragen, war es zwingend erforderlich die Lastaufnahmefähigkeit wieder herzustellen.
 

 

 

Die Risse wurden, da von außen zugänglich, nur verdämmt und mit der Verdämmung auch gleich die Injektionschläuche als Zugang für das Harz mit befestigt.

 

 

 

 

Injektion bei Bahnschwellen aus Beton
 

Im Rahmen einer Versuchsreihe für einen großen deutschen Verkehrsbetrieb wurde ein System entwickelt, um Bahnschwellen aus Beton direkt im Gleisbett zu reparieren. Hier entstehen durch die dynamischen Lasten und Temperaturschwankungen immer wieder Rissbilder, die unsaniert zur Zerstörung der Schwellen führen. Um den Austausch und hohe Sperrzeiten zu vermeiden, wird das Niederdruck-Injektions-Verfahren eingesetzt. Die Schwellen werden in Situ injiziert. Eine Sperrung der Strecken ist hierfür nicht erforderlich, da die gesamte Technik seitlich der Strecke aufgebaut werden kann und die Injektionsschläuche unter den Gleisen verlaufen. Es muss lediglich ein Sicherungsposten vor Ort sein.

 

Foto: Schwelle im Labor mit gesetzten Klemmstiften

 

 

 

 

 

Mit dem Niederdruck-Injektionsverfahren sind viele Probleme lösbar, die z.B. für Hochdruckverfahren unmöglich sind! Es ist uns daher kaum möglich, hier alle Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Sie haben Schäden an Ihren Gebäuden; sprechen Sie uns an!


Wir finden eine Lösung.

 

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